Sonntag, 25. November 2012

[Rezension] Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet von Alan Bradley

© Blanvalet - verlag
Titel: Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet
Originaltitel: The Sweetness at the bottom of the pie
Autor: Alan Bradley
Seitenanzahl: 400 Seiten
Format: Taschenbuch
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
ISBN-10: 3442376246
ISBN-13: 978-3442376247
Preis: 8,99€ 
Die Flavia de Luce Reihe
1. Mord im Gurkenbeet
2. Mord ist kein Kinderspiel
3. Halunken Tod uns Teufel
4. Vorhang auf für eine Leiche
5. Schlussakkord für einen Mord
6. Tote Vögel singen nicht



Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ...   

 

Ich habe damals das Buch zum Wichteln bekommen und habe es direkt ins Regal gestellt, da ich aufgrund des Covers dachte es wäre ein Kinderbuch.
Hinterher habe ich das Buch dann doch gelesen und ich muss sagen, dass es alles andere als ein Kinderbuch.
Die elfjährige Protagonistin Flavia de Luce staunt nicht schlecht als sie einen Toten in ihrem Gurkenbeet findet. Da sie begeisterte Chemikerin ist stellt sie schnell fest,dass der Mann nicht natürlichen Todes gestorben ist.
Obwohl dieser Mann den englischen Ort zum ersten Mal besuchte hatte Flavia am Vortag einen Streit zwischen ihrem Vater und dem Toten mit angehört.
Flavia ist sich sicher dass ihr Vater nichts mit dem Mord zu tun hat, doch als ihr Vater inhaftiert wird macht sie sich selber auf den Weg um mehr über diesen mysteriösen Toten herauszufinden...

Breadley's Schreibstil ist so gelingt es die Charaktere so darzustellen, dass sowohl Flavia als auch ihre Familie einem schnell ans Herz wachsen.

Der Kontrast zwischen der Fürsorge um ihren Vater und der Neugierde von Flavia lässt das Buch spannend wirken. 

Ebenfalls spannend wirkt wie Flavia sich selber auf die Suche macht, um Beweise zu sammeln, dass ihr Vater unschuldig ist.



Man sollte sich keinesfalls durch das Cover beirren lassen und dieses Buch lesen.
Während des Buches ist man komplett in der Welt von Flavia und man möchte unbedingt wissen wer der mysteriöse Tote ist und wer ihn umgebracht hat.


4 von 5 Eulen





Kommentare:

  1. Hat es dich bei dem Buch nicht gestört, dass die Hauptfigur erst elf Jahre alt ist? Mich würde das, glaube ich, schon sehr stören...

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    1. Huhu,
      mich hat es nicht gestört, aber ich kann mir vorstellen, dass manchen es stören könnte.

      Liebe Grüße,
      Lisa

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